Biophysikalisches Testen

Biofeedback-Testung mit dem Tensor

Biofeedback-Methoden mit Geräten sind bereits über 45 Jahre im Einsatz. Die Varianten ohne Geräte, wie Kinesiologie, Armlängentest, biophysikalisches Testen mit dem Tensor u.ä. werden schon viel länger praktiziert.

Alle diese Methoden sind keinesfalls esoterische Modeerscheinungen. Sie basieren auf neurologischen Reflexen des Körpers und dem Prinzip, dass alles in Schwingung ist und Informationen austauscht.

Biofeedback-Methoden bieten die Möglichkeit, frühzeitig krankhafte Prozesse aufzudecken, noch bevor Symptome sichtbar werden. Sie ermöglichen eine umfassende Diagnose auf allen Ebenen und den Beginn einer individuellen Behandlung der zugrunde liegenden Ursachen der Symptome. Die Effektivität hängt natürlich von den Fähigkeiten und der Erfahrung des Therapeuten ab.

 

Was kann getestet werden und wie

Grundsätzlich kann alles getestet und jede Frage gestellt werden. Man fragt entweder so, dass es eine Ja/Nein-Antwort gibt oder so, dass der Belastungsgrad (von 1 bis 9) angezeigt wird. Man kann den Tensor auch zwischen zwei Objekt, Organismen oder Objekt und Organismus halten und sehen ob eine Resonanz angezeigt wird oder nicht.

Immer kommt entscheidend auf die Formulierung der Fragen an, um korrekte Antworten zu erhalten. Mit den Jahren und wachsender Erfahrung lernt man immer präzisere Fragen zu stellen.

 

Ich bevorzuge den Tensor, denn:

Bei der Verwendung des Tensors kann ich differenziert und gezielt testen. Es ermöglicht flexible und tiefgreifende Tests entsprechend den Signalen des Organismus, ohne an ein starres System gebunden zu sein. Dies führt zu individuellen Aussagen und Behandlungswegen, wobei Erfahrung beim Therapeuten von Vorteil ist.

Seit über 15 Jahren begleitet mich der Tensor in meiner Arbeit am Pferd. Neben Live-Tests am Pferd nutze ich immer häufiger die Möglichkeit der Ferndiagnose mittels Foto. Ferndiagnose und -behandlung basieren auf der Arbeit mit dem Energiekörper des Pferdes und bieten die Möglichkeit unabhängig von Ort und Zeit das umfangreiche Spektrum der untersuchten Bereiche, deren Schweregrade sowie Aussagen bezüglich des ganzheitlichen Zustandes incl. der peripheren Einwirkungen zu erfassen.

 

Die größte Herausforderung besteht darin, objektive Ergebnisse zu erzielen. Es erfordert eine Überwindung persönlicher Perspektiven und eine hohe Konzentration sowie Ausgeglichenheit seitens des Therapeuten, um testfähig zu sein.

Auch tierkommunikativ ermittelte relevante Aspekte fließen mit ein, falls gewünscht. Dort wo möglich, werden auch bereits erste Behandlungsimpulse eingeleitet. Vor allem die daraus resultierenden Empfehlungen machen den zusätzlichen Wert meiner Ferndiagnose aus.

 

Ich führe meine Pferdetherapie grundsätzlich in 7 Schritten durch. So auch bei der Ferndiagnose und -behandlung.

  1. Problemidentifikation
  2. Testung bzw. Befundung
  3. Diagnose
  4. Interpretation der Ergebnisse
  5. Behandlung soweit möglich
  6. Empfehlungen für den Besitzer
  7. Umsetzung durch den Besitzer und/oder Folgemaßnahmen

Folgendes ist Inhalt meiner Testung/ Behandlung

– Grundparameter

– Organe

– aktuelle Ernährung/ Nutrazeutika inkl. Arzneimittel

– Gelenke und Muskeln

– vegetatives Nervensystem

– Schmerzen

– Hufsituation

– Ausrüstung

– Training

– Stoffwechsel

– Meridianstatus

– Auswahl von Behandlungsmöglichkeiten

– Krankheitsbilder wie Trageschwäche, Borreliose, MIM (PSSM2) u.a.

– Traumata

– Therapieformen

– Testung und Behandlung mit dem EmotionsCode

event. notwendige isopathische, homöopathische Mittel, Bachblüten, Kräuter etc.

– Säure-Basen Status

– allgemeine Bereiche

– 5 persönliche Fragen des Besitzers

– Tierkommunikation, wenn gewünsch

– Therapieplan als Vorschlag

schriftliche Zusammenfassung des Befundes

  • zusätzliche Erklärung in einer Sprachnachricht
  • ½ Std. Zoom-Gespräch mit Besitzer

 

Abschließend ist entscheidend, ob die Behandlungsempfehlungen zu Verbesserungen führen, was stark von der Umsetzung durch den Besitzer abhängt. Hier sehe ich mich als Wegweiser und biete bei Bedarf sowohl Behandlungen als auch weiterführendes Coaching in verschiedenen Bereichen wie Hufbearbeitung, Physiotherapie, Massage, Fütterung, Rehatraining und weiteres an.

 

 

 

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